Freitag, 15. Dezember 2017

Indian Summer Road Trip - Cape Breton & Truro

21.09.2017 - Donnerstag - Linwood - Chéticamp - Cape Breton

Das heutige Frühstück haben wir stilecht mit Blick aufs Meer zu uns genommen. Das war schön, bei tollen Wetter direkt am Wasser aufzuwachen und gemütlich in den Tag zu starten. Von unserem Campground ging es für uns heute über die Brücke weiter auf die Insel "Cape Breton". Das ist DAS Ausflugsziel in Nova Scotia und durfte auf unserer Reiseroute natürlich nicht fehlen.

Hyclass Ocean Campground
Breakfast Time :) (photo credit: Sandra)

Die Fahrt dorthin war schon ein kleines Erlebnis für sich. Durch kleine hügelige Täler und oft direkt am Meer entlang, ging es für uns zu unserer ersten Station nach Chéticamp, dem letzten Ort vor dem Eingang in den "Cape Breton Higlands National Park". Wir haben dort nochmal unsere Lebensmittelvorräte aufgestockt und uns im Visitor Centre am Parkeingang Infos zu den möglichen Unternehmungen für die nächsten Tage eingeholt.

Nach einem Lunch auf einer Picknikbank beim Visitor Centre haben wir im Chéticamp Campground eingecheckt. Da es noch früh am Tag war, sind wir anschließend direkt zu unseren ersten Wanderungen gestartet.

Lunch Vorbereitungen :) (photo credit: Sandra)


Der erste Trail sollte der "Bog Trail" werden. Um dorthin zu gelangen, mussten wir durch eine relativ lange Baustelle fahren, durch die man aber nur mit einem Pilot-Car fahren konnte. Ich fühlte mich direkt an eine ähnliche Baustellenerfahrung auf dem Weg nach Alaska erinnert. Das konnte ja heiter werden. Leider enttäuschte der Trail etwas. Er war längst nicht so spektakulär wie erwartet und das lange Warten nicht wirklich wert. Dafür hatten wir auf dem Rückweg aus der Baustelle, das exklusive Recht, ohne Pilot-Car aus der Baustelle herauszufahren. Die netten Baustellenmitarbeiter winkten uns ohne durch. Wir sind wohl schon erfahren genug ... Wahrscheinlich haben sie sich eh schon gewundert, warum in alles in der Welt wir unbedingt diesen "phänomenalen" Hike machen wollten. Das war eindeutig zu viel Aufwand für 15 Minuten Fußweg durch eine Sumpflandschaft. 😂

Impressionen vom Bog Trail

Impressionen vom Bog Trail

Impressionen vom Bog Trail

Impressionen vom Bog Trail

Impressionen vom Bog Trail


Ab durch die Baustelle

Cabot Trail (Blick durch die dreckige Windschutzscheibe :) )


Der nächste Trail hielt dann aber was er versprach. Der "Skyline Trail" ist der beliebteste Wanderweg im Nationalpark und das zu recht. Ganz ohne viel Anstrengung gelangt man über einen schönen Pfad vom Wald direkt an die Küste. Von hier hat man einen spektakulären Blick über die Klippen und den Cabot Trail, die Straße, die durch den Nationalpark führt.

Wunderschön! Und das auch noch kurz vor Sonnenuntergang mit tollen Lichtverhältnissen! Ein wunderbares Erlebnis, was definitiv für uns zu den Highlights der Tour zählte.

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail


Impressionen vom Skyline Trail

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Impressionen vom Skyline Trail (photo credit: Sandra)

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail

Impressionen vom Skyline Trail


Auf dem Rückweg zum Campground haben wir nochmal die tolle Aussicht auf das Meer und die untergehende Sonne genossen bevor wir am Campground wieder mit der Realität des Camperlebens konfrontiert wurden. Unser Wasserschlauch passte nicht auf den Anschluss am Auto und so konnten wir uns nicht direkt an die Wasserversorgung des Campgrounds anschließen und mussten den eigenen Wassertank in Anspruch nehmen. Zudem ist auch noch die Dumping Grube an unserem Stellplatz voll. Die Entdeckungen machten nach Einbruch der Dunkelheit leider nicht wirklich Laune, aber was will man machen. Da hilft nur die gute Laune möglichst nicht verlieren und anderntags mit unserem Vermieter Fraserway telefonieren, um das Problem zu melden.



22.09.2017  - Freitag - Cape Breton - Ingonish

Nach dem Frühstück und einem Telefonat mit Fraserway ging´s deshalb erstmal mit dem Wagen an die Dumping-Station des Campgrounds, damit wir für die nächsten Tage gerüstet sind. Der letzte Roadtrip hatte mich schließlich gelehrt, immer die Fazilitäten wie Dumping-Gruben und Wassertank-Stationen ausnutzen, bevor man die nächsten Tage Gefahr läuft entweder auf dem Trockenen zu sitzen oder noch schlimmer, den Schwarzwassser-Tank vollzuhaben. 😂

Uns führte die Küstenstraße quer durch den Nationalpark, um am Ende des Tages auf der anderen Seite der Insel und am Ende des Nationalparks anzukommen. Auf dem Weg dorthin machten wir mehrere Zwischenstopps wie zum Beispiel in Pleasant Bay um Wahle Watching zu machen.

Elch Schild am Straßenrand

Unser Stellplatz im Chéticamp Campground

Auf dem Cabot Trail

Pleasant Bay


Dort konnten wir eine große Gruppe Pilotwale von ganz nahem betrachten. Laut unserem Guide hat er diese zuvor angeblich noch nie so nah am Boot gesehen. Wir sind ganz glücklich über die Eindrücke dieser tollen Bootstour mit Guaranteed Whales und stärken uns anschließend beim Lunch im Rusty Anchor.

Impressionen unserer Wal-Tour

Impressionen unserer Wal-Tour


Impressionen unserer Wal-Tour

Impressionen unserer Wal-Tour


Impressionen unserer Wal-Tour

Impressionen unserer Wal-Tour

Impressionen unserer Wal-Tour

Video-Impressonen von der Wal-Tour 👇



Lunch beim Rusty Anchor


Von hier fuhren wir weiter ins Hinterland. Zum Verdauen sind wir den "Lone Shieling Trail" gegangen. Dieser führte uns an einem kleinen Bachlauf entlang durch einen schönen Wald mit vielen alten Ahornbäumen zu einem Häuschen der frühen frühen Siedler.

Impressionen von Lone Shieling Trail 

Impressionen von Lone Shieling Trail 

Impressionen von Lone Shieling Trail 

Impressionen von Lone Shieling Trail 

Impressionen von Lone Shieling Trail 

Sooo dicke Mauern hat das Siedlerhäuschen :)

Impressionen von Lone Shieling Trail 

Impressionen von Lone Shieling Trail 


Über wunderschön kurvige Straßen durch die tolle Landschaft ging es für uns weiter bis nach Neil´s Harbour. Das ist ein ganz schnuckeliger kleiner Fischerort mit einem Leuchtturm der besonderen Art. Im Leuchtturm befindet sich nämlich eine kleine Eisdiele. Da ist der nächste Programmpunkt schnell klar ... erstmal Eis essen. 😋🍧

Auf dem Cabot Trail

Am Wegesrand

White Point

Sandra am Steuer :)

Eisdiele in Neil´s Harbour

Eisdiele in Neil´s Harbour

Ice cream :)


Von hier war es nicht mehr allzu weit bis nach Ingonish, wo wir uns auf dem Ingonish Beach Campground für die Nacht eingebucht haben. Vom Campground aus konnte man zu Fuß direkt hinunter zum Meer laufen und nach dem Dinner gab´s noch eine wifi-Session im Küchenhaus. Auf dem Weg dorthin hörten wir die Kojoten heulen. Kojoten sind hier also auch nicht weit, aber Sorgen muss man sich deshalb eigentlich keine machen. Wir haben den Internetzugang dazu genutzt ein bisschen an unserer Routenplanung zu feilen bevor es müde ins Bett ging.

Unser Stellplatz auf dem Ingonish Beach Campground

Fire pit without fire :)

Kieselsteine am Ingonish  Beach

Sandra am Ingonish Beach

Abendstimmung am Ingonish Beach

Abendstimmung am Ingonish Beach



23.09.2017  - Samstag - Cape Breton - Ingonish - Truro

Bevor es heute wieder auf Tour ging, haben Sandra und ich unser Vorhaben umgesetzt auf unserer Reise gemeinsam Yoga zu machen. Bei schönsten Sonnenschein haben wir unsere Yogamatten im Gras ausgebreitet und noch vorm Frühstück gemeinsam ein halbes Stündchen praktiziert. So müsste man eigentlich wieder öfters in den Tag starten. 🙏

Von Ingonish führte uns der Weg hinunter von der Insel "Cape Breton" zurück aufs Festland von Nova Scotia. Bei Truro hatten wir uns dann noch das Naturschauspiel "Tidal Bore" angeschaut. Man kann dort am Salmon River bestaunen wie die hereinströmte Flut eine Welle vor sich den Fluß hoch schiebt. Hierzu gibt es extra ein kleine Aussichtsplattform, um das Schauspiel betrachten zu können. Alleine waren wir auch nicht. Da dies eine der wenigen Attraktionen im Ort ist.

Auf dem Cabot Trail

Auf dem Cabot Trail


Tidal Bore (photo credit: Sandra)

Tidal Bore (photo credit: Sandra)


Anschließend ging´s für uns zum Lebensmittel-Shopping. Da wir beide schon etwas Hunger hatten, haben wir kurzerhand die frisch gekaufte Eiscreme im Camper auf dem Supermarkt-Parkplatz verspeist. Das haben wir vorher auch nie gemacht. 😂😋

Der Weg zum heutigen Übernachtungsplatz auf dem "Hidden Hilltop Family Campground" war glücklicherweise nicht weit. Der Campground ist der bisher größte auf dem wir bisher gestanden haben. Da ist dank der diversen Familien auch ordentlich was los. Man kommt sich fast schon wie in einer Reihenhaus-Siedlung vor. Wir parkten unseren Camper Van brav in die uns zugewiesene Lücke und waren uns beide schnell sicher, dass der nächste Campground wieder einer sein sollte, der etwas idyllischer gelegen ist. Nichtsdestotrotz ist es eine witzige Erfahrung auch sowas mal mitgemacht zu haben. 😆

Wir nutzten das Angebot heute unsere Wäsche zu waschen und natürlich auch das Internet, um mit der Außenwelt in Kontakt zu bleiben und die nächsten Schritte auf  unserer Route zu planen.



Montag, 11. Dezember 2017

Indian Summer Road Trip - Start in Nova Scotia

18.09.2017 - Montag - Cavendish - Halifax

Heute morgen waren Tanja und ich ein letztes mal zusammen auf PEI joggen. Danach hieß es frühstücken und die restliche Sachen zusammenpacken. Und schon war es so weit Abschied zu nehmen. Tanja werde ich in knapp einem Monat in Toronto wieder treffen, Barbara und Julie hoffentlich auch irgendwo wieder - vielleicht ebenfalls in Toronto.

Leone brachte mich mit ihrem Auto nach Charlottetown. Dort habe ich mich auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums mit Andrew, meiner Mitfahrgelegenheit, getroffen. Er musste beruflich nach Halifax und hatte in einer Facebook-Gruppe nach Leuten gesucht, die mit ihm fahren wollten. So kam es, dass wir die knapp 4,5 Stunden Fahrt zusammen verbracht haben.

Die meiste Zeit haben wir einfach nur Musik gehört anstatt uns zu unterhalten. Schon praktisch, wenn man für günstiges Geld direkt ohne Zwischenhalte fahren kann, anstatt mit dem Bus mit zweimal umsteigen und längerer Aufenthaltsdauer.

Gegen 15 Uhr lud mich Andrew direkt am Hotel am Flughafen ab. Ich konnte direkt im Alt Hotel einchecken. Das Hotel ist sehr chic und alles sieht ganz neu aus. Man kann direkt von der Lobby durch einen Übergang in den Flughafen gehen und der Bus in die Innenstadt hält auc vor der Tür.

Im Zimmer wartete dann schon Sandra auf mich. Ihr Flug kam schon vor ein paar Stunden an und so blieb ihr genügend Zeit sich frisch zu machen und ein bisschen ihre Sachen auszupacken. Welch schönes Wiedersehen nach so langer Zeit. 😊

Alt Hotel

10 Jahre Alt Hotel in Halifax

Wiedervereint in Halifax:)

Nach einem kurzen Plausch sind wir rüber zum Flughafen gelaufen und von dort mit dem Bus in die Innenstadt gefahren. Eigentlich dachte ich, dass Sandra für solche Aktionen heute viel zu müde sein würde, aber Pustekuchen.

Statt im Hotelzimmer abzuhängen haben wir lieber die Innenstadt von Halifax unsicher gemacht. Diese ist recht überschaubar und so sind wir ein bisschen an der Waterfront entlanggbumelt und haben bei Murphy´s The Cable Wharf gemeinsam zu Abend gegessen. Für mich gab´s zum ersten mal seit langem wieder Lobster Roll. Wenn nicht hier, wo dann soll man denn sonst Lobster essen? 😋

Sandra & das Happy Birthday Canada Schild in Halifax

Public Transport

Red Chair in Halifax

Dinner Time

An der Waterfront (photo credit: Sandra)

Graffiti (photo credit: Sandra)

Nach dem Abendessen sind wir hoch zur Zitadelle spaziert und haben uns Halifax von oben angeschaut. Die Stadt ist nicht so groß und man hat alles schnell erlaufen. Allzu viel zu sehen, gibt es auch wieder nicht, so dass wir beschließen, morgen nicht nochmal in die Stadt zu gehen, sondern direkt unseren Camper Van abzuholen.

Blick von der Zitadelle

Zurück hatten wir dann etwas Pech. Da in der Innenstadt gerade einige Baustellen sind, wurde unsere Bushaltestelle verlegt. Bis wir das aber dank eines hilfsbereiten Busfahrers gerafft hatten, war unser Bus natürlich schon weg. Der hilfsbereite Herr ließ uns mit seinem Bus mitfahren und brachte uns zu einem Busbahnhof, von wo wir dann nach längerer Aufenthaltszeit in den richtigen Bus zurück zum Flughafen einsteigen konnten. Die ganze Aktion hat uns abends knappe 2 Stunden gekostet. 😏



19.09.2017 - Dienstag - Halifax - Peggy´s Cove - Luxemburg

Nach unserem Hotel-Frühstück ging es direkt mit dem Shuttleservice zur Camper-Vermietstation von Fraserway. Dort konnten wir unseren Wagen in Empfang nehmen. Die Übergabe fand praktischerweise in Deutsch statt, so dass wir uns wegen technischen Fachbegriffen keine Gedanken machen mussten.

Unser Camper

Unser Nummernschild ... von Nova Scotia nach Ontario

Sandra übernahm als erste die Aufgabe, unseren Campervan zu steuern. Der erste Stopp ist der Atlantic Superstore, um unseren Wagen mit Lebensmitteln und Co. zu bestücken. Von hier aus ging es dann erstmal aus der Stadt hinaus und direkt zu unserem ersten Sightseeing Stopp "Peggy´s Cove".

Der kleine Küstenort ist ein MUSS auf jeder Nova Scotia Tour und so fahren wir natürlich auch dorthin und schauen uns mit zig anderen das kleine Fischerdörfchen und den Leuchtturm an. Die Fahrt bietete uns schon einen tollen Vorgeschmack auf unsere geplante Route. Die Häuschen sind hier mindestens genauso pittoresk wie auf PEI. Traumhaft schön. Ein kleiner schnuckeliger Fischerort reiht sich an den nächsten. Die Tour geht direkt prima los.

Der Leuchtturm von Peggy´s Cove ist  zwar schön, aber so ganz vom Hocker riss uns der noch nicht. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass zu viel Trubel rundherum war.

Impressionen von Peggy´s Cove

Impressionen von Peggy´s Cove

Impressionen von Peggy´s Cove

Impressionen von Peggy´s Cove


Impressionen von Peggy´s Cove

Impressionen von Peggy´s Cove

Impressionen von Peggy´s Cove

Der Leuchtturm

Leuchtturm

Arbeitsmaterial der Fischer


Wir fahren von hier nach Lunenburg. Das ist ein ebenfalls sehr pittoresker Ort an der Küste. Leider haben wir etwas Pech mit dem Wetter. Denn bis wir dort ankommen, regnet es und es wird auch schon bald dunkel.

Wir checken deshalb geschwind auf unserem Campground ein und machen uns bereit für die erste Nacht in unserem Camper Van.



20.09.2017 - Mittwoch - Lunemburg - Mahone Bay - Antigonish - Linwood

Die erste Nacht im Campervan haben wir gut hinter uns gebracht und so starten wir frohen Mutes in den neuen Tag. Leider spielte das Wetter nicht so recht mit. Bei leichtem Nieselregen und tiefhängenden Wolken spazierten wir durch das schnuckelige Örtchen. Das es hier richtig schön ist und die Häuser quietschbunt sind, blieb uns trotz dem trüben Wetter nicht verborgen.

Wir besuchten eine Kirche, bummeln durch die Gassen und gingen zum Hafen hinunter. Eine kleine Stärkung gönnen wir uns bei Kate´s Cafe und von dort geht´s nach unserem kleinen Stadtrundgang zurück zum Campground. Wir düsen mit unserem Camper Van weiter nach Mahone Bay.

Bummel durch Lunenburg

St. John's Anglican Church

St. John's Anglican Church

Bummel durch Lunenburg

Bummel durch Lunenburg

Bummel durch Lunenburg

Bummel durch Lunenburg

Bummel durch Lunenburg

Bummel durch Lunenburg

Bummel durch Lunenburg


Mahone Bay ist ein ebenfalls idyllischer Ort und fast noch hübscher als Luxemburg. Es reiht sich ein hübsches buntes Häuschen an das andere. Wir bummeln die Hauptstraße entlang und essen bei Jo-Ann's Deli zu mittag.

Mahone Bay

Mahone Bay

Jo-Ann´s Deli

Bummel durch Mahone Bay (photo credit: Sandra)

Bummel durch Mahone Bay

Bummel durch Mahone Bay

Deutsche Siedler in Mahone Bay

Bummel durch Mahone Bay

Bummel durch Mahone Bay

Das Wetter spielte heute leider nicht so recht mit und so konnten wir weder Lunenburg noch Mahone Bay bei schönem Wetter sehen. Für die anstehende längere Fahrt bis nach Antigonish macht dies allerdings nicht allzu viel aus. Vom Highway aus sahen wir bald nur noch die angrenzenden Wälder und nicht allzu viel mehr.

In Antigonish shoppen wir beim Atlantic Superstore und bei Walmart und tanken unseren Wagen auf. Von hier ist es nicht mehr weit bis zu unserem Campground in Linwood. Wir wollten nicht mehr allzu viel weiterfahren und buchten uns eine Nacht auf dem Hyclass Ocean Campground ein. Mit Highclass hatte bei dem Campground nur die Lage zu tun. Wir stehen direkt unten an der Bucht und können heute Abend zum erstmal seit langem ein Camping Plumpsklos  benutzen. 😂