Sonntag, 19. November 2017

Ankunft auf Prince Edward Island

10.09.2017 - Sonntag - Calgary - Toronto - Charlottetown - Cavendish

Die Idee per einem Nachtflug nach Prince Edward Island (PEI) inklusive Zwischenstopp zu fliegen, war nicht die Beste, die ich bisher hatte. Der Flug von Calgary nach Toronto war dermaßen wackelig, dass ich sehr unentspannt in meinem Sitz saß und an Schlafen kaum zu denken war. Ich wunder mich dabei immer wie das die andere Passagiere bloß machen. Die schien es auch diesmal nicht wirklich zu tangieren. ✈

Für uns mitten in der Nacht kamen wir in Toronto an. Wir hatten dort am Flughafen noch einige Zeit Aufenthalt, so dass wir uns erstmal einen Kaffee genehmigten. Gerädert werden wir später auf alle Fälle sein. Der nächste Flug von Toronto nach PEI war dafür deutlich angenehmer. Wir konnten wunderschön Toronto von oben sehen und schon mal einen Vorgeschmack auf die Stadt erhaschen, denn Ende Oktober werden wir hier auch Station machen.

Toronto Airport: Unser Flieger nach PEI

Toronto von oben (photo credit: Tanja)

Auf dem Flug nach PEI konnte ich wenigstens ein bisschen schlafen. Nichtsdestotrotz waren wir beide ziemlich müde, als wir endlich in Charlottetown ankamen. Leone, unsere Gastgeberin, stand schon parat um uns abzuholen. Mit ihr sind wir erstmal zum Frühstücken zu "Subway" gefahren. Von hier ging es in knapp einer halben Stunde nach Cavendish zu unserem Zuhause für die nächsten Tage: Dreams to See Cottages.

Tanja und ich sind nicht die einzigen Helferlein, die Leone untersützen. Neben ihren Nichten helfen ihr auch noch Barbara und Julie aus. Barbara kommt wie Tanja aus Hamburg und ist echt eine Marke! Julie kommt aus Frankreich und wir sind uns alle gleich sicher, dass wir hier zusammen eine gute Zeit haben werden. 😊

Leone´s Freund Jamie sowie ihre Schwester mit ihrer kleinen Tochter Rosie ist auch heute hier. Auf Rosie passt Leone ziemlich oft auf, deshalb werden wir sie noch öfters um uns haben. Nicht vergessen zu erwähnen, darf ich natürlich die sechs Hunde, die hier auch die ganze Zeit herumspringen plus Jamies Hund. Das ist ein ganz schön großes Empfangkomitee und Tanja und ich sind froh, dass wir uns erstmal ausklinken dürfen, um ein Nickerchen zu halten.

Zum Dinner hatte Leone etwas vorbereitet. Mit ihr, Jamie, Barbara und Julie konnten wir die Zeit fürs erste Kennenlernen nutzen.

Dreams to Sea Cottages

Dreams to Sea Cottages mit "unsrem" roten Haus




11.09.2017 - Montag - Cavendish

Der erste richtige Tag auf PEI ging ganz entspannt von statten. Nachdem Frühstück hatten wir erst nochmal Pause, da die Gäste noch nicht ausgecheckt hatten. Danach standen Housekeeping-Aufgaben für ein Cottage an. Julie kümmerte sich währendessen ums Reinigen des Pools. Leone hat leider keinen Reinigungsrobotor "Sharky" wie Janet & Rainer, sondern das Schrubben ist komplett Handarbeit.

Eine der Daueraufgaben hier ist es Wäsche zu waschen, in den Trockner zu räumen und anschließend zusammenfalten. Es stapelt sich eigentlich immer massig Wäsche. Zum Lunch haben wir uns Hamburger gemacht. Wir können uns mittags einfach etwas zubereiten und am Kühlschrank bedienen. Nur zu aufwendig sollte es dann doch nicht sein. 🙈

Tanja und die Hunde

"Unser" Pool

Dreams to Sea - das Bürogebäude und unser Heim

Nach getaner Arbeit sind wir vier zum Strand hinuntergelaufen. Von unseren Cottages aus kann man nämlich wunderschön das Meer sehen. Der Strandabschnitt ist echt schön und wir schlenderten dort ein bisschen auf und ab. Anschließend gab es ein schnelles Dinner und anschließend für Tanja und mich eine Internet-Session, um gewisse Dinge mal wieder auf Stand zu bringen wie z. B. die Kontostände und Emails.

Cavendish Beach

Cavendish Beach

Cavendish Beach

Herbstfarben

Tanja und ich am Cavendish Beach  (photo credit: Tanja)




12.09.2017 - Dienstag - Cavendish - Summerside - West Cape

Tanja und ich hatten uns vorgenommen in der Woche auf PEI ein bisschen Sport gemeinsam zu machen und so starteten wir heute morgen mit einer kleinen Jogging-Runde noch vorm Frühstück. Das lief erstaunlich gut, aber wir merkten doch beide, dass wir schon ganz lange nicht mehr laufen waren. 🏃

Nach dem gemeinsamen Frühstück mit Julie und Barbara standen heute wieder Housekeeping und Laundry auf dem Plan. So viel zu tun ist aber trotzdem nicht und vier Helferlein sind eigentlich zu viel. Uns vieren fehlte allen so ein bisschen die Ansprache von Leone, was denn genau zu tun sei und mit welchen Aufgaben wir uns den Tag vertreiben können. Es fehlte an einer Anleitung. Eines morgens hatten wir dazu dann einen Zettel am Küchenschrank kleben. Das wäre persönlich netter gewesen. Wir lernen schnell, dass es mit unserer Gastgeberin nicht immer ganz so einfach sein wird.

Netterweise durften wir uns heute Leone´s Auto ausleihen. Leone hatte für uns eine Route mit Sightseeingpunkten zusammengestellt. Vor allem gibt´s hier auf der Insel Leuchttürme zu sehen. Perfekt für mich und definitiv einer der Gründe weshalb ich unbedingt nach PEI kommen wollte. 😊

Mit dem Auto ging es für uns über Summerside in Richtung West Cape. Bis ganz dorthin haben wir es aufgrund des forgeschrittenen Tages dann allerdings nicht mehr geschafft. Am Westpoint Lighthouse kehrten wir um. Die Fahrt bis hierher war bereits ein Träumchen. Auf PEI sieht alles so unglaublich anders als im Westen aus: überall grüne Hügel, wunderschöne Häuser und extrem gepflegte Gärten. Alles wirkt unglaublich pitoresk. So garnicht wie wir es bisher im Westen kennengelernt haben. Wir sind alle begeistert. Barbara und Tanja fühlen sich stark an ihre Heimat und die Ostsee erinnert. 🌊🏡

Post Office Sign in Cavendish

Post Office in Cavendish

Lighthouse in Summerside



Sunset at the beach

Mit Tanja am Lighthouse (photo credit: Tanja)

Habourfront in Summerside  (photo credit: Tanja)

Mit Tanja an der Habourfront (photo credit: Tanja)

Mit Julie, Barbara + Tanja am Westpoint  (photo credit: Tanja)

Sunset (photo credit: Tanja)

Lighthouse in Summerside

Summerside Harbourfront

Summerside Harbourfront

Krebs an der Bedeque Bay

Notre-Dame du Mont Carmel

Notre-Dame du Mont Carmel

Sunset

Westpoint Lighthouse

Lighthouse


An der Bedeque Bay

Westpoint Lighthouse


Leone wollte für uns abends kochen, aber da wir so spät dran waren, sollte das nichts mehr mit dem gemeinsamen Essen werden. Wir vier hatten deshalb alle schon ein schlechtes Gewissen, erst recht als wir zur Küche reinkamen, alles so schön gedeckt war und das Essen auf dem Tisch stand. Wie sich später herausstellte, war es für Leone aber schon absehbar, dass wir nicht früh zurücksein würden und dass wir deshalb später ohne sie essen werden. Uns war es trotzdem unangehm. Vor allem weil sich Leone für uns so viel Arbeit mit ihrer Seafood Lasagne gemacht hatte. 🐟🐙



13.09.2017 - Mittwoch - Cavendish

Nach Frühstück, Housekeeping und Laundry-Arbeit durften wir heute wieder mit Leone´s Auto auf Tour gehen. Diesmal sind wir rund um unser Touristen-Örtchen Cavendish herumgecruist. Im Sommer ist hier ordentlich was los, aber nach Labour-Day schließen viele Restaurants und Attraktionen. Das ist zwar ein bisschen schade für uns, aber so haben wir mehr Ruhe und die Strände fast für uns.

Wir besuchen heute wieder einige Strände, essen Eis in Kensington und bestaunen den Sonnenuntergang. Zum Abendessen hatte heute Leone wieder etwas vorbereitet und zwar ein Gericht, welches ihr ihre Mutter beigebracht hatte. Es gab einen Bohnen-Eintopf - ein bisschen arg süß aber lecker. 😋

Leone hatte uns vieren nach dem Essen dann ganz, ganz lange von ihrem Leben erzählt. Eingie Stories waren schon etwas hart wie beispielsweise der Krebstod ihrer Mama. Wir hatten alle das Gefühl, dass sie jemanden brauchte, der ihr zu hört. Ob man immer gleich die ganze Lebensgeschichte von jemanden hören will, den man eigentlich kaum kennt, darüber kann man streiten. Wir hatten dadurch jedenfalls geschlagene 3 Stunden Unterhaltung und Leone fühlte sich danach hoffentlich besser. 😌
Geburtshaus von der Autorin von "Anne auf Green Gables"

Lighthouse

Kirche in Cavendish

Lighthouse bei Cavendish

Dünenlandschaft

Lighthouse bei Cavendish

Geburtshaus von der Autorin von "Anne auf Green Gables"

Strand bei Cavendish

Sunset bei Cavendish


Freitag, 17. November 2017

Herbst in den Rocky Mountains

06.09.2017 - Mittwoch - Kelowna - Banff National Park

Nach Yoga und Frühstück hieß für Tanja und mich Koffer und Rucksack packen. Ein letztes mal nochmal mein schönes Zimmer putzen. Danach sind Michael, Tanja und ich nochmal zusammen in den Garten. Wir haben einiges geerntet, um Gemüse, Kräuter und Obst mit auf unsere Reise zu nehmen. Michael und Tanja haben zum Abschluss auch noch mal eine Ladung der Kokosnusskugeln gemacht. 😋

Nach einem letzten kurzen Mittags-Snack hieß es dann wieder "Auf Wiedersehen" sagen. Ob ich nochmal zurück nach Kelowna komme, steht in den Sternen. Michael werden Tanja und ich bestimmt im Winter wieder in den Rocky Mountains treffen.

Unsere Fahrt sollte uns von Kelowna nach Castle Mountain im Banff National Park führen. Das ist eine Fahrt von ca. 450 km und knapp 5,5 Stunden reiner Fahrzeit. Wir haben die Fahrt mit musikalischer Untermalung und einigen Stopps hinter uns gebracht. Den ersten Stopp gab´s bei "Tim Hortons" in Sicamous, dann einen bei "Starbucks" und zum Tanken in Revelstoke und den letzten Stopp zum Einkaufen beim "IGA Supermarkt" in Golden.

Kaffee + S'mores-Donut bei Tim Hortons :)

Rauch der Waldbrände





Auf dem Weg von Kelowna nach Castle Mountain wurde uns das Ausmaß der vielen Waldbrände wieder einmal richtig bewusst. Besonders zwischen Revelstoke und Golden war der Qualm richtig dick. Das war schon gespenstisch. ⛔🔥

Zu später Stunde kamen wir endlich im Hostel "HI Castle Mountain" bei Lake Louise an. Wir haben uns hier für zwei Nächte einquartiert. Mit Wiebke war ich im Juli schon mal für eine Nacht hier und dachte damals schon, dass ich hierher gerne nochmal zurückkehren möchte. Toni hatte uns heute Nacht wieder willkommen geheißen.



07.09.2017 - Donnerstag - Banff National Park - Johnston Canyon - Ink Pots

Heute treffen wir meinen Hiking Buddy Salva wieder. Ich freute mich schon sie wiederzusehen und eine weitere Wanderung mit ihr zu machen. Abgesehen von Tanja und mir hatten wir noch Verstärkung durch Simon. Simon kommt aus England und ihn haben wir gestern Abend im Hostel kennengelernt. Heute morgen hatte er sich mit anderen über verschiedene Wanderungen unterhalten und deshalb hab ich ihn spontan gefragt, ob er Lust hat mit uns mitzukommen.

So sind wir also zu viert mit Salvas Auto zum Parkplatz vom Johnston Canyon gefahren. Endlich sollte es klappen zu den "Ink Pots"zu laufen. Mit Salva hatte ich im Mai schon einmal einen Anlauf dazu gestartet. Damals war der Trail wegen Sturmschäden geschlossen.

Der Weg war bis zum Ende des Johnston Canyons erwartungsgemäß voller Leute. Aber danach wurde es schlagartig ruhiger. Der Weg schlängelte sich den Berg hoch und irgendwann standen wir vor den Ink Pots. Dabei handelt es sich um kleine blau-grüne Tümpel, die das Jahr über konstant die gleiche Temperatur haben. Leider hatten wir aufgrund der Waldbrände eine sehr schlechte Sicht auf die umliegenden Berge. Der Rauch war ziemlich dick im Bow Valley.

Johnston Canyon

Johnston Canyon

Johnston Canyon

Johnston Canyon

Johnston Canyon
Ink Pots

Ink Pots

Ink Pots

Bergpanorama rund um die Ink Pots

Hiking Buddies

Mit Salva, Tanja und Simon

Zurück zum Parkplatz sind wir eine etwas andere Route gelaufen. Angeblich sollte man über schöne Bergwiesen laufen, aber davon haben wir leider nicht allzu viel gesehen. Der Pfad führte hauptamtlich durch den Wald. Am Ende kam man bei "Moose Meadow" aus, aber von Elchen war dort leider auch wieder keine Spur. 😅

Salva hat uns nach der Tour wieder beim Hostel abgeliefert. Die Zeit bis zum Dinner verbrachten wir mit faulenzen und Gespräche über das Reisen. Zum gemeinsamen Dinner gab es heute unseren aus Kelowna mitgebrachten Spaghetti Squash mit Gemüse und Kräutern. Von unserer Weintour hatte ich auch noch eine Flasche Wein über, die wir dazu getrunken haben. Das war zur Abwechslung ein richtig gutes Hostel-Essen.

Abends hatten wir in der Küche auch noch Amanda aus New York kennengelernt. Mit ihr werden wir morgen auf Wanderschaft gehen. Salva werden wir auch nochmal treffen. Simon ist dann leider nicht mehr mit von der Partie, denn er düst dann schon zum Flughafen. Für hn geht´s weiter nach Hawaii. 🌺

Spaghetti Squash




08.09.2017 - Freitag - Banff National Park - Sarrail Ridge - Lake Minnewanka - Golden

Nach unserem Frühstück ging´s im Wagen von Amanda nach Kananaskis Country. Wir wollten heute den Sarrail Ridge Hike zusammen mit Salva machen. Der Weg dorthin war dann plötzlich etwas unentspannt, weil der Tank von Amanda fast auf 0 war und wir nicht sicher waren, ob wir es noch bis zur nächsten Tankstelle schaffen würden. Das zeigte uns mal wieder, dass man immer die Tankfüllung im Blick behalten sollte. 🙈⛽

Leider war unsere weite Anfahrt für umsonst, denn der Trail war dank des Waldbrandes gesperrt. Das stand leider bis gestern Abend nirgendwo online. Salva ist extra eine knappe Stunde von Calgary gefahren und wir hatten auch ähnlich lange gebraucht. Wie schade, aber, dass wir trotzdem losgehen war außer Frage. Die Warnschilder sind schließlich nicht umsonst da. Die Sicht wäre heute vermutlich auch nicht berauschend gewesen, denn der Rauch hing auch in K Country ziemlich tief. So beschlossen wir leider unverrichteter Dinge wieder umzukehren. Salva ist direkt zurück nach Calgary gefahren und Amanda mit Tanja und mir nach Banff. 😞

Bergziegen am Highway
Rawson Lake in Rauchwolken (photo credit: Tanja)


Wir haben uns stattdessen einen ruhigen Nachmittag in Banff gemacht. Vielleicht sollte es auch so sein, dass man etwas entschleunigt. Wir waren statt wandern zum Lunch beim Mexikaner "Magpie & Stump" und sind ein bisschen durch die Läden gebummelt. Bei Starbucks gab´s dann noch einen Kaffee und später ein Eis. So lässt es sich auch aushalten.

Two Jack Lake (Mt. Rundle ist im Rauch verschwunden)


Lake Minnewanka

Lake Minnewanka

Mit Tanja am Lake Minnewanka
Mit Amanda und Tanja

Zum Abschluss sind wir noch zum Two Jack Lake und zum Lake Minnewanka gefahren. Auch hier war die Sicht dank des Rauches leider sehr trübe. Von hier ging´s dann nachmittags zurück zum Hostel und für Tanja und mich anschließend weiter nach Golden. Wir haben uns für heute im "Dreamcatcher Hostel" eingebucht. Zum Dinner haben wir ganz unkompliziert Pizzas bei "Red TomatoPies" geholt und es uns später in unserem Zweier-Zimmer gemütlich gemacht.

Banff National Park



09.09.2017 - Samstag - Golden - Calgary

Heute morgen haben wir erstmal ausgeschlafen. Nach dem kostenlosen Frühstück hieß es auch schon wieder zusammenpacken, denn viel Zeit hatten wir heute nicht. Wir wollten nämlich zu Leo auf die Buffalo Ranch fahren, um dort Tanjas Auto "Road Runner" für die Zeit unseres Ostküsten-Abenteuers abzustellen. Deshalb hatten wir dort auch eine größere Umpack-Session geplant. Wir wollten nur das Notwendigste mit in den Osten nehmen und den Rest in Golden lassen.


Leo wiederzusehen war schön. Er hat uns herzlich begrüßt und es war wieder wie Heimkommen. Nun habe ich die Ranch wirklich zu allen Jahreszeiten gesehen. Der Herbst sieht hier wirklich toll aus. Die Blätter verfärbten sich schon und der Baum vor Leo´s Cabin war voller Beeren.


Mit den Helfern Liz, Ryan, Kira und Moritz haben wir uns noch ein bisschen ausgetauscht, bevor wir uns an die Arbeit und unsere Koffer und Rucksäcke machten. Leo hatte uns einen der Camper zur Verfügung gestellt, da dort am meisten Platz zum Kramen war.

Leo erweitert mit Unterstützung von Matt, Kira und Moritz gerade seine Cabin. Sein Schlaf- und Wohnzimmer wird dann fast doppelt so groß sein und er hat dann eine noch schönere Aussicht auf die Berge. Kira und Moritz waren gerade dabei die Isolierung an die Wände zu tackern. Leo hatte mir  noch ein bisschen erzählt, wie es ihm so die letzten Wochen ergangen ist.


Heute fing es auch endlich zu regnen an. Der Regen wird hier von vielen dank der Waldbrände sehentlichst herbeigewünscht. Wenn er etwas anhält, kann er hoffentlich helfen, das ein oder andere Feuer zu löschen.


Mit Liz´ Auto ging´s dann mit alle Mann zur Greyhound Station. Gut, dass sie ein großes Auto hat, so dass wir alle Platz hatten. Von Golden aus ging es dann mit dem Bus nach Calgary und von dort mit dem Shuttle-Taxi zum Flughafen. Dort hatten wir dann richtig viel Wartezeit bis unser Nachtflug nach Toronto beziehungsweise Prince Edward Island (PEI) abfliegen sollte. Die Zeit haben wir uns dann mit einem Salat und Cocktails bei "Chili´s" vertrieben. Man gönnt sich ja sonst nichts - auf einen guten Start unserer gemeinsamen Reise in den Osten! 🍹🍹


Regen-Selfie auf Leo´s Ranch

Traktor vor Leo´s Cabin

Büffel auf der Wiese

Chester Jr. und seine Büffelherde

Blick von Leo´s Cabin